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TM-Blog

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Fumanschu ist einer der Rapper die sich damals im Café Royalbunker in Berlin zur Open Mic-Session trafen.

Im Alter von 17 Jahren gründete er mit den Rappern Justus, Illo und Martin B. die Funkfüxe. Gemeinsam mit Kool Savas und Justus formierte er 1996 die Masters of Rap (MOR), dem sich kurze Zeit später auch die restlichen Funkfüxe anschlossen.


Boba Fettt ist der „amerikanischte“ der vorgestellten Rapper. In fernen Rap-Galaxien kämpft er gegen alles Schlechte dieser Welt und schafft es zumindest, mit tollen Beats und einem exzellenten Rapstil, deutschen Rap zu retten.

Boba Fettt wuchs in Berlin auf. 1996 begann er eigentlich als DJ und begleitete Rapper wie Fuat und  Kool Savas. Danach konzentrierte sich Fett auf seine Arbeit als Rapper. Das erste Lied Verbindungen entstand Ende 2002 und erschien auf dem Album Progrisiv des Rappers Gris. Im Folgendem arbeite er sowohl als Rapper, indem er Gastbeiträge auf Alben von M.O.R. und Big Derill Mack beitrug, als auch als DJ, indem er die Cuts auf Veröffentlichungen der Beatfabrik oder Separate beisteuerte.


Der Pflanzenmensch. Themen die man definitiv nicht mit HipHop in Verbindung bringt greift Meyah Don auf:

Vom Leben im Einklang mit der Natur, über das Seelenleben von Pflanzen bis hin zu Geschichten über Freundschaft und Liebe . Als Öko-Rapper der ersten Stunde ist er seit 1992/1993 im Berliner Untergrund aktiv. Bei Freestyle-Sitzungen lernte Meyah seine zukünftigen Crewpartner Gris und Estess kennen.


Der malende MC gehört seit Anfang der 90er Jahre zu einer Minderheit der Berliner Rapszene. Kaum einer schafft es Humor-, Battlerap aber auch kritische Töne auf solch leichtfüßige Art und Weise zu vereinen wie er.

Der seltsame Name dient dem Berliner anfangs als Writer-Kürzel. Er findet über Graffiti den Einstieg in die Hip Hop-Kultur. 1992 fing er zusammen mit Team Avantgarde, damals noch Kryptonasen, mit dem Freestylen an und schrieb erste Texte. Dadurch lernte er auch Meyah Don kennen. Zusammen mit Estess und Meyah Don entstand HFX/HORNFLEX (HFX) als Rap-Crew-Projekt. Mit dem ersten Equipment entstanden dann 1998 die ersten Beats und Tracks. Später bringt er mit Meyah Don 2001 sein erstes Album „Hirnpflox“ auf Royal Bunker heraus. 2003 folgt sein Solo-Album „ProGRISiv“, ebenfalls beim Bunker.


Justus ist wohl einer der verrücktesten Rapper in Berlin. Er pendelt immer irgendwo zwischen totaler Anarchie, Blutrausch, Pillenwahnsinn und purer Genialität.

Seine ersten Erfahrungen sammelte er gemeinsam mit einem Haufen anderer durchgeknallter, Rapper im Berliner Café Royal Bunker bei Open Mic Sessions, um dann 1997 mit Fumanschu, Justus und Kool Savas zusammen die Gruppe M.O.R.  zu gründen.


So, nun werde ich meinen ersten Blog schreiben. Ich hoffe die Welt damit  zu verbessern, naja........zumindest möchte ich mal die 5 besten Rapper Deutschlands vorstellen. Auch wenn sie wenige kennen- das macht meinen Beitrag für die Welt nur umso wichtiger!